Urban Yoga Brunch - Ein Recap

Vor ein paar Wochen durfte ich gemeinsam mit Janine den ersten Urban Yoga Brunch zelebrieren. Ich bin immer noch total gehyped von der tollen Gruppe die wir als Gäste begrüßen durften.



Ich persönlich habe ja schon immer davon geträumt so eine Veranstaltung zu hosten. Während meiner Ausbildung in Bali haben wir immer nach der anstrengenden Praxis gemeinsam gebruncht. Ich habe es geliebt mich mit nahrhaften Köstlichkeiten zu belohnen, die meinem Körper außerdem noch gut tun.

Auch in Bali haben wir fast ausschließliche Vegan gespeist, was mir persönlich einen komplett neuen Eindruck der veganen Küche verliehen hat.


Doch genug von Bali.

Reisen wir gemeinsam zurück in mein geliebtes Wien.


Anfang März hat mich eine Email erreicht, mit einem Angebot einen Raum im 22. Bezirk, direkt an der alten Donau zu nutzen. Verlockend daran war, dass ein Raum mit Küche und Terrasse dazugehört. Wunderschön, modern und lichtdurchflutet. Und somit stand der Entschluss fest. Ein Yoga Brunch muss her.


Aller Anfang ist schwer.




Die Wochen vergingen, doch die Anmeldungen hielten sich in Grenzen. Davor habe ich natürlich Flyer kreiert, nach jeder Yogastunde Werbung für den Brunch gemacht und alles was noch so dazugehört in der Zeit von Facebook, Instagram und Co. Trotzdem war ich mir eine Woche vor der Veranstaltung nicht sicher ob sie stattfinden würde, weil die Teilnehmeranzahl nicht mal die Location abgedeckt hätte.


Doch am letzten Sonntag vor der Veranstaltung kamen gleich 3 Anmeldungen und am Montag gleich nochmal 3. Also waren innerhalb von zwei Tagen mehr als die Hälfte der Plätze weg. Am Ende habe ich noch einen Platz mehr freigegeben damit zwei Freundinnen gemeinsam teilnehmen können.





Those who don't believe in magic will never find it.

-Roald Dahl



Janine hatte die Tage davor definitiv viel mehr Arbeit als ich, deswegen geht hiermit noch einmal großer Dank und meine persönliche Hochachtung für diese Leistung heraus.

Janine hat nicht nur köstlich gekocht sondern auch wundervoll angerichtet.


Um 10.00 Uhr haben wir uns alle schön langsam eingefunden. Alles ohne Stress. Für mich ist das ganz besonders wichtig und weil wir keinen Zeitdruck hatten, konnten wir uns entspanntes Ankommen leisten.


Wir sind gemeinsam durch 75min Vinyasa geflossen. Ein herzöffnender Flow. Meine Intension für den Flow war es uns für den kommenden Frühling für einen Herzenswunsch zu öffnen. Ich durfte die Energie wahrnehmen die vorherrscht und es war einfach magisch zu spüren wie alle sich auf dieses Thema einlasen konnten.


Es war anstrengend und entspannend zugleich. Bei meinen Stunden ist mir wichtig, dass sich die Yogis ausprobieren können. Ich gebe Optionen für Fortgeschrittenere aber prinzipiell ist die Stunde für alle machbar. Zwischendurch kommt mir auch mal ein kleiner Witz über die Lippen, was so manche Stimmung schlagartig aufgelockert hat. So auch in dieser wirklich harmonischen Gruppe.


Ich persönlich, habe selten ein Schlussmantra angestimmt. Einfach weil es für mich ein großer Schritt aus der Comfortzone ist. In anderen Stunden wenn die Lehrer:innen angestimmt haben, bin ich sofort dabei, doch selbst anzustimmen ist für mich ein anderes Kaliber. In dieser Gruppe jedoch, viel es mir ausgesprochen leicht drei mal Shanty zu singen.





Nach einem langen entspannenden Savasana und einer geführten Meditation war dann der Brunch an der Reihe. Wir alle haben und sehr darauf gefreut und auch wirklich verdient.





Wir sind noch lange gesessen, haben getratscht und genascht. Es war ein wunderbares zusammen kommen. Mein Ziel einen Safe Place für alle zu schaffen, ist mir denke ich gut gelungen. Ich hoffe, dass alle sich wohl bei sich selbst und in der Gruppe gefühlt haben. Denn dann entsteht Raum für diese wunderbar prickelnde Energie, die die Augen und das Herz funkeln lässt. Unsere Gäste haben uns auch beim wegräumen des Geschirrs geholfen.

I mean, wer hat schon solche tollen Gäste?


Außerdem gilt auch noch meiner lieben Freundin, Dajana, großer Dank! Sie ist ganz spontan mitgekommen uns hat dafür gesorgt, dass dieser Artikel mit herzerwärmenden Bildern gefüllt ist. Auch dem Partner von Janine, Michi, möchte ich hiermit noch einmal danken. Er hat bei den Einkäufen mitgeholfen und Janine somit unter die Arme gegriffen.


Doch eine Veranstaltung lebt von den Gästen und somit gebührt der größte Dank unseren Gästen! Danke, dass ihr diesen Tag so einzigartig gemacht habt.






28 Ansichten0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen

Die Magie von Yoga